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Holz- und Bautenschutz

Bernd Höllstern GmbH - Holz- und Bautenschutz - Holzschutz am Fachwerkhaus
Holzschutz am Fachwerkhaus
Holz ist seit Jahrtausenden ein sehr bewährter und wichtiger Baustoff der Menschen. Jedoch hat es als natürliche Materie auch natürliche Feinde wie beispielsweise Pilze (Hausschwamm "Serpula lacrimans") und Insekten (Holzwurm "Anobium punctatum", Hausbock "Hylotrupus bajulus"). Diese gilt es zur Erhaltung der Holzsubstanz in unterschiedlicher Art und Weise zu bekämpfen, um die zerstörerische Tätigkeit zu stoppen, sowie auch einem Neubefall vorzubeugen.

Man unterscheidet in der Holzschädlingsbekämpfung grundsätzlich zwischen drei verschiedenen Methoden, dem "klassischen" chemischen Holzschutz, dem biologische Holzschutz - darunter ist das Heißluftverfahren zu verstehen - sowie dem Durchgasungsverfahren mit Stickstoffen.

Die chemische Anwendung ist die am längsten praktizierte Art. Die Hölzer werden, falls erforderlich abgebeilt, gereinigt und anschließend mit geprüften Mitteln im Imprägnierverfahren behandelt. Bei nicht allseitig zugänglichen Hölzern wendet man in der Regel die Druckinjektion an. Dazu werden in das betroffene Konstruktionsholz (oftmals Deckenbalken mit Estrichzwischenfüllung) in bestimmten Abständen sogenannte Injektionspacker eingeschlagen, welche mittels eines speziellen Druckbehälters verpresst werden. All diese Arbeitsschritte werden unter Beachtung der DIN 68800 durchgeführt.

Das Heißluftverfahren wird an Objekten angewandt, die mit der chemischen Methode nicht behandelbar sind, wie beispielsweise wachsversiegelte Oberflächen, die keine flüssigen Substanzen mehr aufnahmen, können. Des weiteren ist die Heißluft überall dort eine sehr interessante Alternative, wo der Denkmalschutz eine große Rolle spielt, da die betroffenen Bereiche nicht mechanisch bearbeitet werden müssen. Das bedeutet, dass das Abbeilen oder gar das Bohren zur Druckinjektion entfällt, und so keine äußeren Spuren sichtbar bleiben. Typische Objekte dieser Art sind unter anderem Kirchen, Schlösser, Rathäuser, Fachwerkhäuser und sonstige kulturelle und architektonisch erhaltenswerte Bauwerke. Nicht zu vergessen ist natürlich der Vorteil, keine fremden Substanzen im Holz zu haben. Dadurch ist ein mögliches Ausdunsten von Gerüchen bestimmter chemischer Produkte sowie eine Verfärbung durch die Behandlung ausgeschlossen.

Das Stickstoff-Durchgasungsverfahren wird in einer eigens dafür konstruierten, computergesteuerten Kammer durchgeführt. Behandelt werden mit dieser Methode auch spezielle Gegenstände, die sich auf Grund bestimmter Materialien bzw. Eigenschaften mit keinem der oben genannten Verfahren bearbeiten lassen. Beispielsweise Stand- und Wanduhren wegen den empfindlichen Uhrwerken, leder- bzw. stoffbezogene Möbel, und mit hitzeempfindliche Farben und Lacken versehene Kunstgegenstände, sowie auch immer öfter (Kirchen-) Orgeln, die in ihre einzelnen Bestandteile demontiert werden müssen.
Bernd Höllstern GmbH - Holz- und Bautenschutz - Holzschutz am Dachgerüst
Holzschutz am Dachgerüst
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